<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Allgemein on basis42</title><link>https://www.basis42.de/kategorie/allgemein/</link><description>Recent content in Allgemein on basis42</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 10 Nov 2023 15:44:54 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.basis42.de/kategorie/allgemein/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Apache Camel, Kubernetes, Microservices, AWS und der ganze Rest</title><link>https://www.basis42.de/apachecamel_kubernetes_microservices_aws/</link><pubDate>Fri, 10 Nov 2023 15:44:54 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/apachecamel_kubernetes_microservices_aws/</guid><description>&lt;p>Zusammen mit meinem Kollegen &lt;a href="https://web.archive.org/web/20231130213320/https://www.xing.com/profile/ThorbenOle_Heins">Thorben Heins&lt;/a> habe ich unsere 6-jährige Reise von einem einzelnen Microservice zu einer skalierbaren EAI Platform in einem Blogpost zusammengefasst.
Zu finden auf dem Bertelsmann Tech Blog: &lt;a href="https://tech.bertelsmann.com/en/blog/articles/automating-legacy-business-processes-using-cutting-edge-technologies-part-4-easiapache-camel">https://tech.bertelsmann.com/en/blog/articles/automating-legacy-business-processes-using-cutting-edge-technologies-part-4-easiapache-camel&lt;/a>&lt;/p></description></item><item><title>Talk beim Techcamp Hamburg: "Ich will doch nur entwickeln, oder: Was ich als Entwickler über die Cloud wissen sollte"</title><link>https://www.basis42.de/talk-beim-techcamp-hamburg-ich-will-doch-nur-entwickeln-oder-was-ich-als-entwickler-ueber-die-cloud-wissen-sollte/</link><pubDate>Thu, 18 Apr 2019 14:36:53 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/talk-beim-techcamp-hamburg-ich-will-doch-nur-entwickeln-oder-was-ich-als-entwickler-ueber-die-cloud-wissen-sollte/</guid><description>&lt;p>Ohne viele Worte zu verlieren: Es hat Spass gemacht, über das Thema Cloud zu sprechen! Was mich auf jeden Fall erstaunt hat, ist das Public Cloud Services von AWS, GCP, etc. nach wie vor nur von einem Bruchteil der anwesenden Entwickler produktiv eingesetzt werden, das hätte ich so nicht erwartet, da es bei mir im Team mittlerweile vollständig in unsere DNS übergegangen ist. Also: Einfach mal ausprobieren und die Vorteile schätzen lernen, würde ich sagen :-).
Hier geht es zu den &lt;a href="https://www.basis42.de/talks/ich_will_doch_nur_entwickeln_mario_rutz_techcamp2019.pdf">Sildes meines Talks&lt;/a>.&lt;/p></description></item><item><title>Enterprise Application Integration mit Apache Camel Talk</title><link>https://www.basis42.de/enterprise-application-integration-mit-apache-camel-talk/</link><pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:22:21 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/enterprise-application-integration-mit-apache-camel-talk/</guid><description>&lt;p>Schön war er, mein Talk zum Thema &amp;ldquo;Enterprise Application Integration mit Apache Camel Talk&amp;rdquo;, gestern bei meinem Brötchengeber Gruner + Jahr. Auch wenn ich das Minimal Beispiel für das nächste Mal ein wenig besser vorbereite und damit hoffentlich sicherstelle, dass nicht nur der entsprechende Code recht sexy ist, sondern auch die Live Demo das tut was sie soll :-).
Hier findet ihr die &lt;a href="https://talks.basis42.de/camel_talk/">Slides&lt;/a> und den &lt;a href="https://github.com/basis42/camel_talk/tree/master/example">Code&lt;/a> des Minimalbeispiels zum selber nachstellen und spielen. Und nur für den Fall: Die Access Keys für die Twitter Streaming API und S3 habe ich disabled, nicht das mir da jemand auf dumme Gedanken kommt.
Ich freue mich über weiteres Feedback und Erfahrungsaustausch zum Thema Enterprise Application Integration und Apache Camel.&lt;/p></description></item><item><title>Javascript- und CSS-Resourcen-Verwaltung mit grunt.js</title><link>https://www.basis42.de/javascript-und-css-resourcen-verwaltung-mit-grunt-js/</link><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 17:26:11 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/javascript-und-css-resourcen-verwaltung-mit-grunt-js/</guid><description>&lt;p>Da ich im Rahmen eines Techtalks versucht habe, meinen Kollegen das Javascript-basierte Buildtool grunt.js näher zu bringen, will ich zumindest die &lt;a href="http://talks.basis42.de/grunt.js_talk" title="grunt.js Talk">Sildes&lt;/a> und den &lt;a href="https://github.com/basis42/grunt.js_talk" title="Beispielcode grunt.js">Beispielcode&lt;/a> hier verlinken, um die Informationen allgemein verfügbar zu machen.
Der Vortrag gibt anhand eines Beispiels eine Einführung wie man grunt.js in (nicht nur) JavaScript-Projekten nutzen und für die eigenen Belange konfigurieren und erweitern kann. zusätzlich spannend für mich war meine erste Mal &lt;a href="http://lab.hakim.se/reveal-js" title="reveal.js">reveal.js&lt;/a>, einem JavaScript Framework für Präsentationen. Wenn ich das so mit PowerPoint vergleiche, dann hat das Bauen der Präsentation damit auf jeden Fall 10x mehr Spaß gemacht, unbedingt ausprobieren :-).&lt;/p></description></item><item><title>Liebe Headhunter - Zunft</title><link>https://www.basis42.de/liebeheadhunter/</link><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 18:29:13 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/liebeheadhunter/</guid><description>&lt;p>Gerade erhalte ich eine Mail von einer &amp;ldquo;Headhunterin&amp;rdquo;:&lt;/p>
&lt;blockquote>
&lt;p>Mein Auftraggeber hat eine Plattform für individuelle Premium-Grußkarten gebastelt, die seit mehreren Jahren sehr guten Anklang findet. Per Flash-App können Kunden ihre Wünsche in die Realität umsetzen - vom Design bis zum Papier ist alles in vielen Varianten auswählbar. Bereits 11.536 Menschen haben den Dienst mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
Die Atmosphäre ist sehr locker, aber leidenschaftlich; die Geschäftsleitung legt großen Wert auf entspannte und familiäre Arbeitsbedingungen.&lt;/p></description></item><item><title>Frustbewältigung</title><link>https://www.basis42.de/frustbewaltigung/</link><pubDate>Tue, 11 Sep 2012 08:50:23 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/frustbewaltigung/</guid><description>&lt;p>Auf Wunsch und zur Frustbewältigung eines einzelnen hier nicht genannten Freunds der Familie und glühenden St. Pauli Verehrers: &lt;a href="http://www.schubert-raus.de">http://www.schubert-raus.de&lt;/a>
Für mich mit dem angenehmen Seiteneffekt, mal &lt;a href="https://web.archive.org/web/20120911151319/http://twitter.github.com/bootstrap/">Bootstrap&lt;/a> und &lt;a href="https://web.archive.org/web/20120915131044/http://silex.sensiolabs.org/">Silex&lt;/a> einem Praxistest zu unterziehen und auf ihre RAD Fähigkeiten hin zu überprüfen. Den Test hat das Gespann auf jeden Fall bestanden, einmal Lübeck - Hamburg und zurück mit der Bahn und fertig.
Und wer weiß, vielleicht baue ich dem Herrn Yildirim, seines Zeichen Trainer beim VfB Lübeck, auch gleich eine Seite, da siehts im Moment auch nicht besser aus :-).
Fussball, die zweitschönste Nebensächlichkeit der Welt.&lt;/p></description></item><item><title>Windows für Web-Entwickler ist doof</title><link>https://www.basis42.de/windows-fur-web-entwickler-ist-doof/</link><pubDate>Fri, 13 Jul 2012 08:19:18 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/windows-fur-web-entwickler-ist-doof/</guid><description>&lt;p>Ich weiß, das wissen wir alle schon länger, aber ich durfe gerade eine svn Workingcopy unter Linux auschecken, nur um einen Symlink anlegen zu können und diesen anschließend auch ins Repository commiten zu können.
Darüber ob Symlinks im svn gut sind läßt sich sicher streiten, aber manchmal muss es eben doch sein und frei nach Monty Python möchte ich einfach die prinzipielle Möglichkeit haben Babies zu bekommen, äh ich meine natürlich Symlinks anlegen zu können.
So, jetzt geht&amp;rsquo;s mir schon ein wenig besser :-)!&lt;/p></description></item><item><title>Neues Jahr, neues Glück!</title><link>https://www.basis42.de/neues-jahr-neues-gluck/</link><pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:42:10 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/neues-jahr-neues-gluck/</guid><description>&lt;p>Ich hoffe, man ist allenthalben gut ins neue Jahr gekommen! Das neue Jahr ist auf jeden Fall ein guter Anlass, mal wieder ein paar Zeilen zu tippen.
Mein persönliches Highlight über die Jahreswende war auf jeden Fall, dass ich entdeckt habe, dass offensichtlich jemand in der letzten Zeit Code aus meiner frühen C64 Schaffensphase in Images für C64 Emulatoren überführt hat, so dass ich endlich mal wieder in den Genuss gekommen bin, über die alten Werke zu schauen. Was ein Spaß! Bis dato war lediglich ein &lt;a href="http://noname.c64.org/csdb/scener/?id=10129" title="c64.org">Demo&lt;/a> online zu finden, aber wie mir scheint, ist der Backkatalog, der &lt;a href="http://noname.c64.org/csdb/scener/?id=10658" title="c64.org">hier verlinkt&lt;/a> ist, doch recht vollständig - ich glaube da fehlt nur besagtes Demo, welches ich doch tatsächlich unter Klarnamen zusammengelötet hab.
Ach ja, die guten alten Zeiten &amp;hellip; aber vielleicht schwelge ich auch gerade besonders darin, da ich gerade &lt;a href="https://www.amazon.de/dp/398114175X">Extraleben von Constantin Gilles&lt;/a> gelesen habe, welches lesenswert ist, aber natürlich nicht ganz so in die Tiefe geht, wie man es sich wünschen würde, wenn man jahrelang in Hexdumps mit nem Maschinensprachemonitor rumgewühlt hat :-).&lt;/p></description></item><item><title>International PHP Conference Spring Edition 2011 – Mittwoch</title><link>https://www.basis42.de/international-php-conference-spring-edition-2011-mittwoch/</link><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 22:51:01 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/international-php-conference-spring-edition-2011-mittwoch/</guid><description>&lt;p>&lt;strong>Keynote: Das digitale Paradies und seine Sklaven, Gernot Pflüger&lt;/strong>
Der Mittwoch beginnt mit einer Keynote von Gernot Pflüger, der mir bis dato zwar gänzlich unbekannt war, aber die in seiner Keynote popagierte Wirtschaftsdemokratie mit flachen Hierarchien, alle Mitarbeiter bekommen das gleiche Gehalt, etc. hat mir ganz gut gefallen. Alles in allem gings dann aber doch ein wenig ausschweifend durch zu viele Aspekte des Lebens. Ein Satz sollte zumindest im Sinne nicht unzitiert bleiben: &amp;ldquo;Secondlife ist das Ruhrgebiet des 21. Jahrhunderts, was soll vor dem Hintergrund bloß mal aus Facebook werden?&amp;rdquo; Großartig!
&lt;strong>Hidden features of PHP, Ilja Alshanetsky&lt;/strong>
Ein Dauerfeuer an interessanten und weniger interessanten Features und PHP Extensions die Ilja vorgestellt hat. Klasse vorgetragen, aber ob der Fülle fehlte mir ein wenig die Tiefe, irgendwann verliert man den Faden. Hängengeblieben sind aber mindestens 2 Dinge, zum einen gibt es eine von Ilja geschriebene Library PHP-Excel, welche anstrebt Exel-Reader und Excel-Writer zeitgemäß zu beerben. Weiterhin xhprof ein lightweight PHP profiler, der angeblich auch in Live Umgebungen eingesetzt werden kann, da er nur wenig Resourcen benötigt. Mein Tip: Einmal die Slides überfliegen und die Keywords für den späteren Gebrauch indexieren.
&lt;strong>Doctrine NoSQL, Benjamin Eberlei&lt;/strong>
Da ich mich bis jetzt nur theoretisch mit NoSQL Datenbanken beschäftigt hab, begreife ich diesen Talk für mich als eine Ergänzung meines theoretischen Wissens über NoSQL. Darüber hinaus hat Benjamin aber auch einige allgemeingültige Dinge über Doctrine2 und die Unterschiede zwischen OR(Objekt-Relational) Mappern und OD(Objekt-Dokument) Mappern im Doctrine2 Kontext vorgestellt, die mein Bild insgesamt weiter abrunden.
&lt;strong>Keynote: Der virale Faktor, Martin Oetting&lt;/strong>
Auch Martin Oetting verzichtet, wie auch Gernot Pflüger, auf eine Powerpoint Präsentation, ein Trend, der zumindest bei Vorträgen, die im wesentlich als gedankliche Anregung zu verstehen sind, durchaus zu begrüßen ist. Sehr gekonnt referiert er Anektdoten wie z.B. Marketing Manager die ohne mit der Wimper zu zucken zwar 25 Millionen Euro für eine 4-wöchige werbliche Dauerbeschallung Deutschlands auf allen konventionellen Werbekanälen ausgeben, aber anschließend überfordert sind, 19 schlechte Meinungen auf Facebook über das entsprechende Produkt in sinnvolle Relation zu setzen und dementsprechend maßlos überragieren. Vieles von dem was Martin sagt, klingt schlüssig, einzig die Behauptung er könne ohne Probleme ca. 3000 Social Network Freunde/Kontakte ernsthaft und gut handhaben, will ich nicht so recht glauben.
&lt;strong>Fighting Layout Bugs, Michael Tam&lt;/strong>
Eigentlich fast aus der Verlegenheit heraus geboren, da nichts anderes superinteressantes auf dem Plan stand, bin ich ohne besondere Erwartung in den Talk von Michael Tamm gegangen, quasi um mal ein wenig in das webinale Programm hineinzu schnuppern. Was mich dort allerdings erwartet hat war goße Klasse, auch wenn der Präsentationsstil etwas eigenwillig war. Nach kurzem Vorgeplänkel ging es im wesentlichen um einen Selenium Test Treiber, entwickelt von Michael Tamm, welcher im Zusammelspiel mit verschiedenn Javascript/CSS Kniffen Probleme bei Webseiten Layouts automatisiert erkennen kann. Klasse Sache das!
&lt;strong>Code, don&amp;rsquo;t click!, Lukas Smith&lt;/strong>
Lukas Smith beginnt seine Talk mit schmunzelndem Drupal gebashe, welches seiner Meinung nach gut für einfache &amp;ldquo;one-click&amp;rdquo; Installationen ist, aber grausam für Entwickler. Im folgenden geht es um die Architektur des kommenden Content-Managment-Frameworks (CMF) für Symfony 2, welches als universelle Plattform für die Entwicklung von Symfony 2 basierten Content Management Systemen dienen soll. Was sich bis hier schon nach ein wenig Namedropping anhört, wird im Anschluss noch etwas heftiger. Als Datenspeicher für das CMF wird eine eigene Entwicklung präferiert, welche grob der JSR-283 Spezifikation folgt, sich PHPCR ODM nennt und im wesentlichen einem Java Content Repository entspricht aber &amp;ldquo;php-ified&amp;rdquo; ist. Ja, da schlackern einem die Ohren :-).
Ein spannende Entwicklung in jeden Fall und es bleibt abzuwarten, ob es am Ende wirklich noch soviel schlanker und einfacher ist wie die, in dieser Hinsicht, gerne mal geschähte Java Welt.
Und was in jedem Fall auch wichtig ist, die Entscheidungen für die Architektur sind gefallen, allerdings fehlen noch wesentliche Teile der Implementation.
&lt;strong>Real World Dependency Injection, Stefan Hochdoerfer&lt;/strong>
Zum Abschlus der IPC 2011 habe ich mich dann nochmal eine Thema gewidmet, welches in der Vergangenheit eigentlich schon relativ umfassend erörtert wurde. Ich denke für die zugegebenermaßen wenigen Newbies im Talk, DI ist offensichtlich in den Köpfen angekommen, war das ein souverän gehalten Vortrag, aus dem man einen Menge mitnehmen konnte.
Verbleibt mir nur noch ein kurzes Fazit: Spaß hats gemacht und ich nehme vielen Anregungen mit nach Hause. Die vielleicht spannenste Frage hat meiner Meinung Lukas Smith auf dieser Veranstaltung aufgeworfen: Ich bin wirklich gespannt, ob sich eine doch recht komplexe Architektur wie sie vom Symfony CMF angestrebt wird, in der PHP Welt durchsetzen wirdin der Breite durchsetzen wird. Ich freue mich auf die Antworten, vielleicht schon nächstes Jahr auf der IPC.&lt;/p></description></item><item><title>International PHP Conference Spring Edition 2011 – Dienstag</title><link>https://www.basis42.de/international-php-conference-spring-edition-2011-dienstag/</link><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:20:18 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/international-php-conference-spring-edition-2011-dienstag/</guid><description>&lt;p>Der Dienstag beginnt erst mal mit anständig ausschlafen, was trotz allem nicht geholfen hat, denn um 9 Uhr gerate ich gänzlich unvorbereitet in die Keynote &amp;ldquo;Warum freie Daten wichtiger sind als fliegende Autos&amp;rdquo; von Julia Schramm. Das ist wohl die Dame die in letzter Zeit so viel als Datenschutzgegenerin zitiert worden ist, vermute ich zumindest mal. Alles in allem eine doch recht mäßige Vorstellung, die vom Blatt abgelesen klang, um zu zitieren: &amp;ldquo;ein äh &amp;hellip; Spaß!&amp;rdquo;, war das leider nicht. Schade, weil ich eigentlich Stefan Priebsch gerne hätte hören wollen mit seiner Keynote.
&lt;strong>JavaScript Tools, Wolfgam Kiesing&lt;/strong>
2. Tagesordnungpunkt für mich Wolgang Kiesings Zusammenstellung von Javascript Development Tools. Da waren zum einen die üblichen Verdächtigen dabei, aber auch für mich gänzlich neue Dinge wie eine web-basierte IDE namens Cloud9, die ganz interessant aussah. Anschließend noch ein paar Ideen für Javascript minifying, wobei ich hoffe, das es dabei um Ideen für automatisches Minify ging und nicht händisches &amp;ldquo;optimieren&amp;rdquo; des Codes, das war mir nicht so deutlich herausgearbeitet, aber hoffentlich selbstverständlich. Weiterhin der Hinweis, mal über den klassischen Weg der Dokumentation hinaus zu denken und sich Dinge wie beispielsweise dojodocs anzusehen. Schöne Anregung für mich war es auch, mehr auf der Firebug Console zu machen, Stichwort &amp;ldquo;in Place Fixing&amp;rdquo;, um sich Reloads und elendig lange Clickpfade zu sparen. Das ist ja nun nicht so das das alles neu wäre, aber irgendwie schleifen sich da gelegentlich doch schlechte Manieren ein.
Empfehlenswert auch die Hinweise bezüglich Testing mit Jasmine und Jellyfish, am besten mal in den &lt;a href="http://www.slideshare.net/wolframkriesing/javascript-tools-phpconference-2011-berlin">Slides&lt;/a> nachlesen, 63 an der Zahl, das dürfte bis jetzt Spitze sein, jedenfalls was die Talks angeht, die ich gesehen hab.
&lt;strong>HTTP is the architecture, Tobias Schlitt und Kore Nordmann&lt;/strong>
Souverän vorgetragen und anschaulich erklärt was GET, POST, PUT, HEAD etc. tun oder eben nicht tun sollten, mit der Conclusion: App servers usally suck! Da HTTP stateless ist und im Sinne der Scalierbarkeit nichts geshared werden sollte. Perfekt für beispielsweise die interne Storageanbindung(z.B. Couch DB, oder andere DBs) mit REST Interface.
An dieser Stelle könnte man dann noch gleich einen ähnlich qualitativ hochwertigen Vortrag über REST anschließen, dann wäre das ein rundrum gelungenes Package.
&lt;strong>Keynote Your Users Will Be Mobile Soon, Prepare!, Zeev Suraski&lt;/strong>
Zeev Suraski zeigt im wesentlichen sein vergammeltes Telefon von 2010 und eine schöne Livedemo einer einfachen PHP mobile App via Flex for PHP, keine Gewähr für die Bezeichnung, aber ich denke man kann sich da auch so etwas drunter vorstellen. Spannend dran: Der Cross-Compiler welcher Flash zu nativem iOS Code compiliert, so man iPhone / iPad als Zielplattform wählt.
&lt;strong>Continious Integration with Jenkins, Sebastian Bergmann&lt;/strong>
Guter Vortrag, der eigentlich weit über den Titel hinaus ging, da über Jenkins hinaus auch die komplette Toolchain für Continious Integration angesprochen wurde(phpunit, phploc, pdepend, phpcs, phpmd, phpcpd), Sebastian präferiert da natürlich Produkte aus der eigenen Feder ;-). Während dieser Teil sehr gelungen war, kam mir Jenkins an sich aber etwas zu kurz.
&lt;strong>Javascript Best Practices, Martin Ruprecht&lt;/strong>
Der Vortrag kommt eher langsam in Fahrt und bedient erst mal viele Allgemeinplätze, wie z.B. Namespaces, das fehlende Semikolon, etc. Dann empfiehlt Martin noch den Einsatz von post-commit hooks für die Javascript Validierung via jslint, was natürlich besser ist wie keine Validierung, aber wenn man soweit ist, dann ist mal ja fast schon den halben Weg zu einer Lösung mit z.B. Jenkins gegangen.
&lt;strong>Large-scale Data Processing with Hadoop and PHP, David Zuelke&lt;/strong>
Mein absolutes Highlight des Tages, es hat wirklich einen riesen Spaß gemacht dem David zuzuhören und super toll war darüber hinaus seine ausführliche Live-Demo, bei der er auf seinem &amp;ldquo;MacBook Cluster&amp;rdquo; eine Logfileanalyse durchgeführt hat. Einzig der konkrete Anwendungsfall fehlt mir persönlch im Moment, ansonsten hätte ich wirklich richtig Lust den gelben Elefanten mal anständig über die Platte zu treiben :-).
Zum Abschluss des Tages gab es im Berliner Babylon noch die Preisverleihung des Internet Filmwettbewerbs webcuts, inklusive Vorführung der Filme, dort waren einige wirklich großartige Filme dabei, allerdings war meine Aufnahmefähigkeit doch langsam erschöpft, zumal die Filme im wesentlichen nicht kurzweilige Unterhaltung, sondern eher was fürs Köpfchen waren.
Fazit des 2. Tages: Nachdem ich letztes Jahr so von CouchDB angetan war, kommt nun das nächste super spannende Projekt aus der Map and Reduce DB Ecke wo es kribbelt. Ich hoffe, es ergibt sich da mal die Möglichkeit, etwas zu machen, was über das Spielstadium hinaus geht.&lt;/p></description></item><item><title>International PHP Conference Spring Edition 2011 - Montag</title><link>https://www.basis42.de/international-php-conference-spring-edition-2011-montag/</link><pubDate>Tue, 31 May 2011 00:18:39 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/international-php-conference-spring-edition-2011-montag/</guid><description>&lt;p>Konferenzbesuch und gleich ein kleines Experiment, ich werde versuchen die von mir besuchten Sessions und hoffentlich auch ein wenig von der Atmosphäre einzufangen, los gehts :-):
Die Anreise aus Lübeck war eigentlich ganz gemütlich und nachdem ich in Büchen auf die aus Hamburg anreisenden Kollegen Jörg und Melwin getroffen bin, kam so langsam auch etwas Leben in die Figur, ich bin und bleibe nicht für das Aufstehen vor 6:00 Uhr gemacht.
&lt;strong>9:30 los gehts!&lt;/strong>
html5 ist das Schlagwort 2011, zumindest wenn man Sebastian Meyen glauben darf, welcher soeben die webinale/IPC/RailsWayCon eröffnet hat. Und, der besondere Hit, mobile ist abgeschafft, weil alles &amp;lsquo;irgendwie&amp;rsquo; mobile ist, wobei ich hier immer noch super viele Laptops sehe.
&lt;strong>Keynote Bundesbeauftragter für den Datenschutz Peter Schaar&lt;/strong>
Viele Warme Worte, so lässt es sich wohl am besten zusammenfassen. Ich hab bei Formulierungen wie &amp;ldquo;Weiterentwicklung von Privatsphäre und Datenschutz&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Wiedererlangung der Hoheit über seine Daten&amp;rdquo;, etc. immer echte Schwierigkeiten das in etwas zu transformieren, was ich wirklich in der Praxis verwenden kann. Wobei ich wenigstens eine Sache mitnehme, auch bei mir ist weiterhin &amp;ldquo;Privacy by default&amp;rdquo; way to go, auch wenn ich da nicht immer mit Kunden einer Meinung sein werde. Was ich allerdings gar nicht teile ist die Ansicht der Herrn Schaar, der sich für ein &amp;ldquo;Don&amp;rsquo;t Track Me&amp;rdquo; im Browser ausspricht, da bin ich eher skeptisch ob Sites die wirklich evil sind, diese respektieren.
&lt;strong>Designing multilingual Applications, Kore Nordmann&lt;/strong>
Der Vortag beginnt bei den Basics wie z.B. das Detektieren der User Sprache via accept-headers. Als negatives Beispiel für Lokalisation verweist Kore auf IP basierte Lokalisation wie sie beispielsweise von Google. Recht hat er, ich habe mich auch schon des öfteren gefragt, was das wohl soll. Lokalisierte Dienste, ok, aber die Sprache möchte ich gerne selbst bestimmen.
Weiterhin wir das Language Handling von ezPublish als gutes, aber sehr komplexes Beispiel zitiert, welches aber einen mächtigen Wrapper benötigt um bedienbar und performant(caching) zu sein. Da gettext eine Abhängigkeit zu setlocale hat und setlocale nicht threadsafe ist, rät Kore dringend davon ab, in Szenarien, wo mehrere Sprachen verwendet werden, gettext zu verwenden und empfiehlt stattdessen QT Linguist. Die immer wieder gerne aufgeworfene Frage nach dem Key für die Adressierung von übersetzten Strings beantwortet Kore mit sprechenden Ids für Strings, z.B. der englische Text und zusätzlicher Context wie z.B. Modulname.
Da habe ich irgendwo auch schon andere Meinungen gelesen, die genauso nachvollziehbar waren :-). Auf der View-Seite sollte Formatierung von z.B. Zahlen über NumberFormator der Intl Extension geschehen. Diese ist nicht defaultmäßig aktiv, Benjamin Eberlei merkte allerdings an, das es im Symfony Projekt einen Wrapper dafür gibt, der die Methoden der die Schnittstelle abstrahiert und den man ggf. da wohl auch für andere Anwendungszwecke rausziehen kann.
&lt;strong>PHP 5.4, Johannes Schlüter&lt;/strong>
Johannes Schlüter berichtet über Neuerungen von PHP und ich versuche mal im Schnelldurchlauf zusammenzufassen.
Zuerst mein persönlicher Favorit: Überraschung! Auch PHP 5.4 hat auch keine vollständige Unicode Unterstützung und ein Release Termin steht noch nicht fest.
Und im Schnelldurchlauf: sqllite(2) Engine unterstützt, default_charset utf-8, safe mode fällt raus, magic_quotes werden ersatzlos gestrichen, short open tags ala &lt;?= $foo; ?> gehen unabhängig von den php.ini Settings immer.
Neu ist direktes ansprechen von Arrays nach einem Funktionsauruf z.B foo()[42], closures + $this, wobei der Ursprungscontext für $this angesetzt wird, Traits, das sind Methoden die über das Keyword use in z.B. Classendefinitionen genutzt werden können und dann noch einige Verbesserungen der Interactive Shell, die ich persönlich nicht so spannend finde, aber da Johannes diese zu verantworten hat, hat er diese natürlich angepriesen ;-).
Neu auch das JsonSerializable Interface mit der Methode jsonSerializable mit Hilfe dessen die Json-Serialierung via json_encode() beeinflusst werden kann. Und schließlich viele kleine Perfomance tweaks, wobei Johannes zwar keine plakativen Beispiele zur Hand hatte, aber lt. Benjamin Eberlei 20-30% weniger Speicherbedarf bei einigen Unittest Szenarien benötigt.
Ales ganz fluffig vorgetragen und insgesamt vor zu viel um hier in die Tiefe zu gehen.
&lt;strong>The rise of the social App - trends to look for, Andrew Gill&lt;/strong>
Ich bekenne, ich halte von dem ganzen Social Media Gebrabbel insbesondere in einer so ausgeprägten Inkarnation wie wie sie Andrew Gill propagiert nicht wirklich viel! Ich lasse hier mal 2 Dinge stehen die mir in Erinnerung geblieben sind, die jeder für sich interpretieren mag: &amp;ldquo;I don&amp;rsquo;t call callcenters, I tweet my problem.&amp;rdquo; und er würde sein Bewegungsprofil verkaufen, wenn er wüsste was die Maketeers damit tun. Wenn man davon lebt, das dies Szenario eintritt, dann ist es vermutlich opportun diese Position zu beziehen. Ist ja auch irgendwie alles Geschmackssache &amp;hellip;
&lt;strong>Agility and Quality, Sebastian Bergmann&lt;/strong>
In diesen Talk bin ich eher zufällig hinein geraten, da dieser Vortrag wohl &amp;ldquo;Mit Retrospektiven zu erfolgreicheren Projekten&amp;rdquo; ersetzt hat. Ansich gabs dann zumindest für mich und meine Mitstreiter nichts wirklich neues. Außer vielleicht einer schönen Idee, die Sebastian über die Einführung von Usernamen in Facebook zu erzählen wusste:
So wie ich es verstanden hab, hat Facebook im Vorwege der Einführung des Username Features, quasi versteckte Tests der neuen API Funktionalität durch realen Traffic der User durchgeführt, eine Idee die ich zumindest im Hinterstübchen speichere, &amp;ldquo;wenn man mal die gleichen Problem wie Facebook&amp;rdquo; hat, um mal Melwin zu zitieren.
&lt;strong>Your Tests are lying!, Sebastian Bergmann&lt;/strong>
Der Vortrag von Sebastian Bergmann zum Thema Tests handelt in den ersten 10 Minuten über das Testen und oder eben nicht Testen von Gettern und Settern und endet in der Conclusion das man das eben machen kann, oder auch nicht. Ich scheine währenddessen ob der schlechten Luft kurz den Faden verloren zu haben, da sich mir nicht unmittelbar erschlossen hat, warum das eine wichtige Frage ist.
Ansonsten beinhalten seine Slides ein paar sehr schöne Beispiel, die anschaulich verdeutlichen, wie man eben nicht testen sollte, da lohnt reinschauen unbedingt.
Dann vielleicht noch eine sehr schöne Antwort auf die Frage aus dem Publikum wie man denn wohl Controller am besten testet: &amp;ldquo;Ideally your Controllers are so simple that they don&amp;rsquo;t need testing.&amp;rdquo;. Das lass ich mal so stehen.
&lt;strong>Deeper into Git, Stefan Koopmanschap&lt;/strong>
Dieser Vortrag fiel qualitativ doch etwas hinter den anderen heute gehörten ab, im wesentlichen beschränkte sich das Vorgetragene auf eine kurze Erklärung der Kommandos rebase, bisect und blame. Darüberhinaus noch eine Erklärung eines typischen Workflows, wie er zum Beispiel von Projekten die auf github gehostet werden praktiziert wird und noch ein paar Verweise auf git SAS Dienste und zack, das wars, wie gesagt etwas dünn und entsprechend dann auch in 30 Minuten erledigt.
Mein Fazit des ersten Tages: Die Revolution scheint auszubleiben, es werden im wesentlichen bereits bekannte Themen vertieft. Darüber hinaus soll es aber wohl einen sehr guten Vortrag von Johann-Peter Hartmann zum Thema DevOps gegeben haben, den ich leider verpasst habe. Die Kollegen waren aber voll des Lobes! Und soeben gefunden: Ein Video dazu auf YouTube: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=S2lCH84oVvs">klick&lt;/a>!&lt;/p></description></item><item><title>Hübsch machen für den Frühling!</title><link>https://www.basis42.de/hubsch-machen-fur-den-fruhling/</link><pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:34:01 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/hubsch-machen-fur-den-fruhling/</guid><description>&lt;p>Es wurde mal Zeit, ich hab mich dann doch mal drangesetzt und ein neues Design meines Blogs geklöppelt. Da ich design-mäßig nun nicht sooo die Kanone bin, gibts sicherlich schönere, aber dafür ist es wenigsten sebstgemacht, die ersten selbstgekochten Spaghetti haben ja schießlich auch &amp;ldquo;irgendwie&amp;rdquo; geschmeckt :-).
Technisch gesehen hab ich ich erstmal ignoriert, das es im IE keine runden Ecken gibt, mit IE 9 soll da ja alles gut werden. Ich denke mal IE User sind hier auch nur bedingt Zielgruppe, he,he.&lt;/p></description></item><item><title>Javascript, Cookies, IFrames, Ads und all die Dinge</title><link>https://www.basis42.de/ads_iframes_sicherheit/</link><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 18:11:22 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/ads_iframes_sicherheit/</guid><description>&lt;p>Da ich heute ein Gespräch mit einem Kollegen hinsichtlich der Gefahren von fremd-gehosteten Ads hatte und ich bezüglich dessen nun schon mal den Großteil fein aufgeschieben habe hiermal meine Gedanken dazu:
Im konkreten Fall ging es um Ads die über &lt;a href="https://web.archive.org/web/20101202021232/http://dfp.doubleclick.net/">DFP&lt;/a> ge-scheduled werden. Generell sind im Grundsatz 2 Arten denkbar, eine Ad welches über ein Netzwerk, wie z.B. DFP, ausgeliefert wird, eingebunden werden kann:
Zum einen direkt in die Seite eingebettet oder aber in einem speziellen IFrame, welches lediglich einen kleinen html Schnipsel enthält, der für das Einbinden des Ads notwendig ist. Wobei bei ersterer Variante relativ offensichtlich ist, das das im Prinzip recht böse ist, wir laden uns (meist) Javascript in den Scope unseres Dokuments, welches dann auf Cookies, DOM, etc. zugreifen kann.
Auch ein IFrame bringt wenig Besserung, wenn  z.B. ein Ad über die im IFrame geladene Datei &lt;a href="http://www.example.com/ads/iframe.html">http://www.example.com/ads/iframe.html&lt;/a> geladen wird, so hat man gegenüber einer direkten Einbindung unter z.B. &lt;a href="http://www.example.com/seite.html">http://www.example.com/seite.html&lt;/a> zumindest hinsichtlich der Cookies nichts gewonnen, das DOM der einbettenden Seite ist allerdings geschützt. Für die Cookies hilft hier das setzen eines Cookies mit vollem Pfad oder aber auf verschiedene Subdomains z.B. &lt;a href="https://www.example.com">www.example.com&lt;/a>, während Ads über eine eigene Subdomain ausgeliefert werden, z.B. ads.example.com.
Nehmen wir also an wir sind auf des selben Domain, haben unsere Cookies nicht auf eine speziellen Pfad gebunden und die böse Cookieräuberin ist in unserem Fall Frau Google. Google ihrerseits spannt nun generell ein iframe auf, in etwas so:&lt;/p></description></item><item><title>International PHP Conference und Webtechcon 2010</title><link>https://www.basis42.de/international-php-conference-und-webtechcon-2010/</link><pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:41:23 +0200</pubDate><guid>https://www.basis42.de/international-php-conference-und-webtechcon-2010/</guid><description>&lt;p>Der erste Arbeitstag nach 3 Tagen auf &lt;a href="https://web.archive.org/web/20101023234858/http://webtechcon.de/">besagter Veranstaltung&lt;/a>, neigt sich dem Ende, trotzdem, selbst mit einem Tag Abstand schwirrt mir noch der Vortrag &amp;ldquo;CouchDB - a Database for the Web&amp;rdquo; von &lt;a href="https://web.archive.org/web/20101024175652/http://blog.innerewut.de/">Jonathan Weiss&lt;/a> im Kopf herum, NoSQL Datebanken wie eben CouchDB hab ich auf jeden Fall bis jetzt viel zu wenig beachtet, das schreit förmlich danach, sich damit mal einzuschließen und ein paar Dinge mal ganz praktisch im stillen Kämmerlein auszuprobieren.
Was auf jeden Fall auch hängen geblieben ist, sind viele kleine Denkanstöße aus diversen Vorträgen hinsichtlich jQuery bzw. allgemein Javascript, die zwar alle allein betrachtet nichts wirklich besonderes sind, aber so geballt nochmal serviert auf jeden Fall eine Bereicherung für den Alltag. Und wo ich gerade bei Kleinigkeiten bin: Der window.onError Handler der bei Javascript Fehlern im Frontend auf einen Webservice loggt, ist zwar nicht sooo neu, aber immer noch genial und als &lt;a href="http://www.nicosteiner.de/">Nico Steiner&lt;/a> eben jenen Handler in seinem Vortrag über die 1&amp;amp;1 Frontend-Architektur erwähnte, viel es mir wie Schuppen von den Augen, das Ding hatte ich vor Jahren auch schon mal, aber leider ist es bei aktuellen Projekten verloren gegangen, was aber nun zack nachgeholt wird.
Ansonsten gabs Dienstag Abend lecker Bierchen, welches die Gespräche über Softwareentwicklung, Prozesse und Konzepte doch ganz anständig emotionalisiert hat. Aber nun ja &amp;hellip; das muss auch mal sein :-). Bleibt also nur zu hoffen, das auch nächstes Jahr wieder ein vergleichbar reichhaltiges Angebot an zumindest für mich interessanten Themen geboten wird, dann bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei.&lt;/p></description></item><item><title>Hallo Welt!</title><link>https://www.basis42.de/hallo-welt/</link><pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:39:37 +0100</pubDate><guid>https://www.basis42.de/hallo-welt/</guid><description>&lt;p>Nun ist es also soweit! Ich habe mich dazu entschlossen, meine täglichen kleinen Erfolgserlebnisse und Rückschläge für die Nachwelt zu dokumentieren, um vielleicht den einen oder anderen davor zu bewahren, unnötig viel Zeit auf ähnlich gelagerte Probleme zu verschwenden.
Vordringlich wird es wohl um Problem aus der PHP Welt gehen, aber da ich mich momentan (notgedrungen!) auch mit .net beschäftigen muss, wird sich da sich die eine oder andere spannende Problemstellung ergeben, insbesondere da das ganz für mich weitgehend Neuland ist.&lt;/p></description></item></channel></rss>